Kinderpsychotherapie

 

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Therapieverfahren

Einzeltherapie: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse
Kurzzeittherapie / Krisenintervention
Langzeittherapie mit dem Ziel struktureller Veränderungen
Begleitende Beratung / Psychotherapie der Beziehungspersonen

Anna Freud, Begründerin der Kinderanalyse

 

Ziele und Aufgaben der Therapie
 

In der vertrauensvollen therapeutischen Beziehung werden die Ängste und Konflikte des Kindes oder Jugendlichen in Spiel, Traum oder Gespräch dargestellt und bearbeitet. So wird die unterbrochene psychische Entwicklung wieder in Gang gebracht. Die Eltern oder Beziehungspersonen werden in diesen Prozess begleitend einbezogen. Der Therapeut hat dem Kind oder Jugendlichen gegenüber die Fürsorgepflicht, Inhalte der Therapie nicht ohne Absprache mit ihm an die Eltern weiterzugeben.



Therapeutisches Spiel mit dem Kind

Das Kind drückt im Spiel symbolisch seine psychischen Belastungen und Konflikte mit Hilfe des angebotenen Spielmaterials aus. Dadurch wird dem Kind das seelische Erleben bewusst gemacht, und es kann in der Therapie eine positive Veränderung eingeleitet werden. Die Krankenkasse stellt für die Psychotherapie bis zu 150 Stunden zur Verfügung.



Therapie bei Jugendlichen (14 bis 21 Jahre)

Beim Jugendlichen steht das Gespräch über familiäre Konflikte und seine Entwicklung (Schule, Freundeskreis, Partnerschaft) im Mittelpunkt. Für die Behandlung werden von der Krankenkasse bis zu 180 Stunden bewilligt.